


Regierungs- & Landratswahlen Nidwalden
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Für Uns. Für Nidwalden. Für die Schweiz.
Wettbewerb – Wappen-Rätsel
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6. März 2026
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Wettbewerb – Wappen-Rätsel
President'sBriefing
Freiheit. Ordnung. Volksrechte.
Nidwalden bleibt stark – weil wir Verantwortung übernehmen
Wenn Politik zur Bestellliste wird, verliert ein Kanton seine Kraft. Nidwalden ist nicht stark, weil wir mehr verlangen – sondern weil wir mehr tragen. Zu den Grundwerten der Schweiz gehört die moralische Pflicht, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben: mitarbeiten, mittragen, mitverantworten – nicht zuerst fragen, was ich vom Staat bekomme.
Nidwalden ist stark, weil Verantwortung hier nicht gepredigt, sondern gelebt wird: im Betrieb, auf dem Hof, im Verein, in der Feuerwehr und in den Gemeinden. Das ist unser Fundament.
In der nächsten Legislatur schützen und stärken wir genau das – mit klaren Schwerpunkten, umsetzbaren Massnahmen und überprüfbaren Resultaten.
Wer anpackt und Verantwortung trägt, soll in Nidwalden gute Bedingungen vorfinden.
Dieses Fundament darf nicht schleichend ausgehöhlt werden. Wenn Bürokratie explodiert und Volksrechte umgangen werden – dann verlieren wir, was Nidwalden ausmacht.
Wofür die SVP Nidwalden steht
Starke Gemeinden und Volksrechte
Entscheidungen dorthin, wo sie hingehören: zu den Bürgerinnen und Bürgern.
Wir bringen Entscheidungen zurück dorthin, wo sie hingehören: so nah wie möglich zu den Menschen. Volksrechte werden nicht relativiert, sondern respektiert.
Konkrete Massnahmen
- Einen Gemeinde- und Subsidiaritäts-Check für neue kantonale Vorhaben (Aufgabe/Kompetenz/Finanzierung: wer macht was – und warum).
- Aufgabenentflechtung statt schleichender Zentralisierung: Gemeindeautonomie hat Vorrang, wenn es sinnvoll ist.
- Vernehmlassungen transparent: Begründungen, Abwägungen und Entscheidgrundlagen nachvollziehbar.
Messbare Indikatoren
- Anzahl Vorlagen mit publiziertem Gemeinde-/Subsidiaritäts-Check
- Reduktion kantonaler Vorgaben, die Gemeinden unnötig binden (netto)
- Nachvollziehbarkeit der Entscheide (publizierte Begründungs- und Abwägungsstandards)
Solide Finanzen und attraktiver Standort
Stabile Regeln, tiefe Bürokratie, eine Steuerpolitik mit Augenmass.
Nidwalden bleibt verlässlich: keine finanzpolitischen Experimente, keine teuren Dauerlasten ohne Gegenfinanzierung.
Konkrete Massnahmen
- Keine neuen dauerhaften Ausgaben ohne Gegenfinanzierung (klare Haushaltsdisziplin).
- Prioritäten bei Investitionen: zuerst Notwendiges, dann Wünschbares.
- Standortpolitik mit Augenmass: stabile Rahmenbedingungen statt kurzfristiger Symbolpolitik.
Messbare Indikatoren
- Entwicklung des strukturellen Ergebnisses / Selbstfinanzierung
- Schuldenentwicklung (Trend statt Momentaufnahme)
- Stabilität und Planbarkeit bei Abgaben/Steuern und Standortindikatoren
Schlanker Staat statt Bürokratie
Weniger Auflagen, mehr Handlungsfreiheit.
Der Staat soll ermöglichen, nicht blockieren. Wir reduzieren Bürokratie, Friktion und Regulierungsdichte.
Konkrete Massnahmen
- 1-in-1-out: Neue Pflichten nur, wenn alte Pflichten abgebaut werden (netto Entlastung).
- Fristenkatalog für zentrale Verfahren (mit Publikation der tatsächlichen Durchlaufzeiten).
- Vereinfachung von Formularen/Prozessen: weniger Schritte, klare Zuständigkeiten.
Messbare Indikatoren
- Netto-Regulierungsbilanz (Pflichten/Regeln): Abbau statt Aufbau
- Median-Durchlaufzeiten definierter Verfahren (Trend)
- Anzahl Prozesse mit vereinfachten Schritten/Standardisierung
Leisten statt fordern
Respekt für Arbeit, Verantwortung und Eigeninitiative.
Wir stärken Eigeninitiative und Verantwortung. Wer sich einsetzt, soll nicht der Dumme sein. Hilfe bleibt Hilfe – aber sie muss wirken.
Konkrete Massnahmen
- Fördern, wo es stärkt: Unterstützung konsequent auf Wirksamkeit und Rückkehr in Eigenständigkeit ausrichten.
- Fehlanreize abbauen: Regeln so gestalten, dass Arbeit und Ausbildung sich lohnen.
- Missbrauch bekämpfen – fair, rechtsstaatlich, konsequent.
Messbare Indikatoren
- Quote und Tempo der (Wieder-)Integration in Arbeit/Ausbildung (wo relevant)
- Wirksamkeitsnachweise bei Programmen/Massnahmen (Zielerreichung)
- Anzahl aufgedeckter/vermiedener Missbrauchsfälle und Verbesserungen im Vollzug
Entlastung für Familien und KMU
Damit sich Leistung wieder lohnt.
Wir senken Belastungen und verbessern die Rahmenbedingungen – damit sich Arbeit, Unternehmertum und Familie wieder lohnen.
Konkrete Massnahmen
- Gebühren- und Abgabenreview: systematische Prüfung, wo Entlastung möglich ist (inkl. Prioritätenliste).
- KMU-Check für neue Pflichten: Bürokratiekosten werden vor Entscheiden offengelegt.
- Wahlfreiheit und Alltagstauglichkeit: Lösungen, die Familien nicht bevormunden, sondern entlasten.
Messbare Indikatoren
- Entwicklung ausgewählter Gebühren/Abgaben (Trend)
- Bürokratiekostenabschätzung neuer Vorlagen (Transparenzquote)
- Administrativer Aufwand für KMU bei Kernprozessen (Trend/Benchmark)
Sicherheit im Alltag
Klare Regeln, die gelten und auch durchgesetzt werden.
Sicherheit ist eine Kernaufgabe. Regeln gelten – und sie werden durchgesetzt. Prävention ja, aber ohne Wegschauen.
Konkrete Massnahmen
- Klare Vollzugsprioritäten und Koordination zwischen Kanton und Gemeinden.
- Hotspot-orientierte Präsenz dort, wo Probleme entstehen – nicht erst, wenn es eskaliert.
- Transparente Berichterstattung zu Massnahmen und Wirkung.
Messbare Indikatoren
- Reaktions-/Interventionszeiten (wo messbar)
- Entwicklung definierter Ordnungs- und Sicherheitsindikatoren
- Sicherheitsgefühl der Bevölkerung (periodisch, methodisch sauber erhoben)
Legislaturversprechen2026–2030
Rechenschaft als Unterschied zu den üblichen Wahlversprechen. Wir lassen uns messen – nicht feiern. Jedes Jahr veröffentlichen wir den Stand und die Entwicklung unseres datengestützten Legislatur-Scores: pro Versprechen eine Ampel, dazu klare Kennzahlen.
Und wenn wir abweichen, gibt es keine Ausreden, sondern Rechenschaft: was passiert ist, warum es passiert ist – und welche konkreten Massnahmen wir sofort ergreifen, um zu korrigieren.
Damit der Score glaubwürdig bleibt, sind die Regeln fix: Baseline zu Legislaturbeginn, Ampel-Kriterien vorab definiert, Quellen und Berechnungslogik offen einsehbar. Transparenz ist kein Slogan – sie ist die Messlatte.
Wir bringen Entscheidungen zurück dorthin, wo sie hingehören: so nah wie möglich zu den Menschen. Volksrechte werden nicht relativiert, sondern respektiert.
Wir liefern:
- •Einen Gemeinde- und Subsidiaritäts-Check für neue kantonale Vorhaben (Aufgabe/Kompetenz/Finanzierung: wer macht was – und warum).
- •Aufgabenentflechtung statt schleichender Zentralisierung: Gemeindeautonomie hat Vorrang, wenn es sinnvoll ist.
- •Vernehmlassungen transparent: Begründungen, Abwägungen und Entscheidgrundlagen nachvollziehbar.
Daran messen wir uns:
- •Anzahl Vorlagen mit publiziertem Gemeinde-/Subsidiaritäts-Check
- •Reduktion kantonaler Vorgaben, die Gemeinden unnötig binden (netto)
- •Nachvollziehbarkeit der Entscheide (publizierte Begründungs- und Abwägungsstandards)
Nidwalden bleibt verlässlich: keine finanzpolitischen Experimente, keine teuren Dauerlasten ohne Gegenfinanzierung.
Wir liefern:
- •Keine neuen dauerhaften Ausgaben ohne Gegenfinanzierung (klare Haushaltsdisziplin).
- •Prioritäten bei Investitionen: zuerst Notwendiges, dann Wünschbares.
- •Standortpolitik mit Augenmass: stabile Rahmenbedingungen statt kurzfristiger Symbolpolitik.
Daran messen wir uns:
- •Entwicklung des strukturellen Ergebnisses / Selbstfinanzierung
- •Schuldenentwicklung (Trend statt Momentaufnahme)
- •Stabilität und Planbarkeit bei Abgaben/Steuern und Standortindikatoren
Der Staat soll ermöglichen, nicht blockieren. Wir reduzieren Bürokratie, Friktion und Regulierungsdichte.
Wir liefern:
- •1-in-1-out: Neue Pflichten nur, wenn alte Pflichten abgebaut werden (netto Entlastung).
- •Fristenkatalog für zentrale Verfahren (mit Publikation der tatsächlichen Durchlaufzeiten).
- •Vereinfachung von Formularen/Prozessen: weniger Schritte, klare Zuständigkeiten.
Daran messen wir uns:
- •Netto-Regulierungsbilanz (Pflichten/Regeln): Abbau statt Aufbau
- •Median-Durchlaufzeiten definierter Verfahren (Trend)
- •Anzahl Prozesse mit vereinfachten Schritten/Standardisierung
Wir stärken Eigeninitiative und Verantwortung. Wer sich einsetzt, soll nicht der Dumme sein. Hilfe bleibt Hilfe – aber sie muss wirken.
Wir liefern:
- •Fördern, wo es stärkt: Unterstützung konsequent auf Wirksamkeit und Rückkehr in Eigenständigkeit ausrichten.
- •Fehlanreize abbauen: Regeln so gestalten, dass Arbeit und Ausbildung sich lohnen.
- •Missbrauch bekämpfen – fair, rechtsstaatlich, konsequent.
Daran messen wir uns:
- •Quote und Tempo der (Wieder-)Integration in Arbeit/Ausbildung (wo relevant)
- •Wirksamkeitsnachweise bei Programmen/Massnahmen (Zielerreichung)
- •Anzahl aufgedeckter/vermiedener Missbrauchsfälle und Verbesserungen im Vollzug
Wir senken Belastungen und verbessern die Rahmenbedingungen – damit sich Arbeit, Unternehmertum und Familie wieder lohnen.
Wir liefern:
- •Gebühren- und Abgabenreview: systematische Prüfung, wo Entlastung möglich ist (inkl. Prioritätenliste).
- •KMU-Check für neue Pflichten: Bürokratiekosten werden vor Entscheiden offengelegt.
- •Wahlfreiheit und Alltagstauglichkeit: Lösungen, die Familien nicht bevormunden, sondern entlasten.
Daran messen wir uns:
- •Entwicklung ausgewählter Gebühren/Abgaben (Trend)
- •Bürokratiekostenabschätzung neuer Vorlagen (Transparenzquote)
- •Administrativer Aufwand für KMU bei Kernprozessen (Trend/Benchmark)
Sicherheit ist eine Kernaufgabe. Regeln gelten – und sie werden durchgesetzt. Prävention ja, aber ohne Wegschauen.
Wir liefern:
- •Klare Vollzugsprioritäten und Koordination zwischen Kanton und Gemeinden.
- •Hotspot-orientierte Präsenz dort, wo Probleme entstehen – nicht erst, wenn es eskaliert.
- •Transparente Berichterstattung zu Massnahmen und Wirkung.
Daran messen wir uns:
- •Reaktions-/Interventionszeiten (wo messbar)
- •Entwicklung definierter Ordnungs- und Sicherheitsindikatoren
- •Sicherheitsgefühl der Bevölkerung (periodisch, methodisch sauber erhoben)
Rechenschaft
Der Unterschied zu üblichen Versprechen
Wir lassen uns messen. Jedes Jahr veröffentlichen wir den Stand und die Entwicklung unseres datengestützten Legislatur-Scores – mit Ampel je Versprechen und klaren Kennzahlen. Wo wir abweichen, erklären wir das nachvollziehbar: was passiert ist, warum es passiert ist und welche konkreten Massnahmen wir ergreifen, um nachzusteuern.
Damit dieser Score glaubwürdig ist, gilt: Baseline zu Legislaturbeginn, Ampel-Kriterien vorab definiert, Quellen und Berechnungslogik offen. Transparenz ist kein Slogan – sie ist die Messlatte.
Wie wähle ich richtig?
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Ohne Unterschrift ist Ihre Stimme ungültig.
Finanzanalyse der Gemeinden
SWOT-Analyse der 11 Nidwaldner Gemeinden mit Expertenkommentar

Markus Walker
SVP Landrat, Ennetmoos
Landratspräsident 2022/23
"Gesunde Kantonsfinanzen und eine ressourcenschonende Entwicklung - das sind die Grundlagen für eine starke Zukunft."
SWOT-Analyse der Nidwaldner Gemeinden
Experteneinschätzung basierend auf Finanzkennzahlen
## Gemeinde-Entwicklung Nidwalden 2024
Die 11 Gemeinden des Kantons Nidwalden präsentieren sich in einer bemerkenswert stabilen finanziellen Lage. Alle Gemeinden erreichen das Rating A - ein Zeugnis für die solide Haushaltsführung in der Region.
Stärken der Region
Die Selbstfinanzierungsquoten liegen durchgehend über 190%, mit Spitzenwerten in Emmetten (254%) und Stans (249%). Dies bedeutet, dass die Gemeinden ihre Investitionen vollständig aus eigenen Mitteln finanzieren können, ohne neue Schulden aufzunehmen.
Top-Rating für alle
Selbstfinanzierung
Tiefer Steuerfuss
Hohe Kosten
Steuerfuss-Differenz
Tiefe EK-Quote
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